Electrosmog

Der Mensch ist seit Hunderttausenden von Jahren an natürliche elektrische und elektromagnetische Felder, wie z.B. das Erdmagnetfeld, angepasst. Andere natürliche Felder sind Blitze, Sonnenenergie und Strahlung aus dem Kosmos. Diese stellen eine normale, überschaubare Last dar. Das elektromagnetische Feld der Erde fungiert sogar als organisierendes und wiederherstellendes Feld und ist für alle Lebensvorgänge unerlässlich.
Heute gibt es aber auch ein übergreifendes Arsenal künstlich erzeugter Felder, die das körpereigene Magnetfeld stören. Denken Sie an Mikrowelle, Mobiltelefon, Computerbildschirm, Babyphone, WLAN, DECT-Telefon, UMTS-Masten, Mittel- und Hochspannungsmasten.
Die größte Sucht von heute ist die Bequemlichkeit. Die Zunahme von Menschen mit Elektrosensibilität wird oft als selbstverständlich angesehen.

Immer mehr Menschen berichten über Beschwerden wie z. Müdigkeit, Schwindel, Nervosität, chronische Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Konzentrationsstörungen, ME, Panikgefühle, depressive Gefühle, Verhaltensstörungen, rheumatische Beschwerden, Sehnenentzündungen, Schlafstörungen und degenerative Erkrankungen wie Krebs.

Studien haben gezeigt, dass die Exposition gegenüber ungesunder Strahlung, die täglich in unseren Körper eindringt, unerwünschte biologische Effekte hervorruft, wie z.B. die folgenden:

Erhöhte Stresshormone, verminderte Produktion von Schlafhormonen, verminderte Widerstandskraft, verminderte Alphawellen im Gehirn (die „ruhigen“ Wellen), getrübte Augenlinsen, Störung zellulärer Prozesse und erhöhte Unfruchtbarkeit.

Einerseits nehmen wir immer weniger Kontakt mit dem Erdmagnetfeld auf, weil wir immer mehr an Orten eingesperrt sind, wo dies nicht durchdringen kann, wie z.B. in Gebäuden aus Stahlbeton und Auto, Bus oder Bahn. Andererseits werden wir von künstlich erzeugter Strahlung überschwemmt, die sich nachteilig und teilweise katastrophal auf unseren Körper und unser seelisches Wohlbefinden auswirkt.

Der amerikanische Arzt und emeritierte Professor Robert O. Becker warnt vor den gesundheitlichen Auswirkungen künstlich erzeugter elektromagnetischer Frequenzen. Er ist überzeugt, dass die explosionsartige Zunahme dieser Frequenzen direkt mit der Zunahme von Krebs, Depressionen, Lernstörungen, chronischer Müdigkeit und Alzheimer zusammenhängt. Jahrtausende alte Indikationen haben gezeigt, dass Magnete in China, Japan, Ägypten und Indien zur Förderung der Heilung eingesetzt wurden. Die Magnettherapie wird bereits in den Werken der Philosophen Aristoteles, Platon und Homer beschrieben. Der Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg sagte einmal: Magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das Leben eines Organismus abhängt:“ Der deutsche Arzt und Professor Wolfgang Kafka behauptet, dass 80% der
Menschen mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen sich nach einer Magnettherapie regenerieren. Nach Angaben des amerikanischen Arztes William Pawluk beschleunigen Magnete den Heilungsprozess, reduzieren Schmerzen und fördern die Durchblutung, indem sie dem Körper mehr Sauerstoff und eine schnellere Entsorgung von Abfällen ermöglichen; rote Blutkörperchen können leichter „schwimmen“, weil sie sich weniger verklumpen und dadurch werden Heilungsprozesse beschleunigt.